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Der Honig und die Wärme…


zugegeben, das Verhältnis der Beiden ist nicht ganz so einfach:


Wer schon einmal versucht hat Honig frisch aus dem kalten Keller auf einem Brötchen zu verstreichen, der kann sich sicherlich vorstellen wie schwierig die Ernte und das Abfüllen des süßen Goldes sein kann. Was liegt also näher als dem Honig mal so richtig einzuheizen und ihn so schön flüssig zu bekommen?

   Nein!!! So natürlich nicht. Einerseits brauchen Biene Wärme zur Aufzucht ihrer Brut (ca. 35°C), andererseits schadet zu viel Wärme den im Honig enthaltenen Enzymen und kann sogar einen gefährlichen Stoff entstehen lassen (HMF).


Ein vorsichtiger, verantwortungsvoller Umgang mit dem Thema „Wärmezufuhr bei der Honiggewinnung“ ist notwendig, um dieses wertvolle Naturprodukt in seiner typischen Qualität schleudern zu können.


Hier können Sie anhand Echtzeit-Daten aus unserem Wärmeschrank die aktuellen und historischen Temperaturverläufe einsehen. So wissen Sie genau, wieviel Wärme Ihrem Honig zugeführt wurde.


So finden Sie Ihren Honig: aufgedrucktes Haltbarkeitsdatum minus 2 Jahre